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7 Legierungen und Varia Chemie Metallbindungen, Varia 6/6 Metalle / Legierungen METALL LEGIERUNG Die Atome lassen sich leicht verschieben, folglich ist es weniger hart. Die Valenzelektronen lassen sich leicht verschieben, sie sind freier und der Stoff somit leitfähiger. Durch verschieden grosse Atome härter, Atome lassen sich weniger gut verschieben, da sie sich verkeilen. Die Valenzelektronen können sich weniger frei bewegen, da immer Atome im Weg sind > Als Folge weniger leitfähig. Siedepunkte und Wasserlöslichkeit # Die Siedepunkte verschiedener Stoffe variieren oft stark. Je mehr zwischenmolekulare Kräfte wirken, desto höher der Siedepunkt. Hierbei gilt, dass Wasserstoffbrücken stärker als Dipoldipol-Kräfte wirken. Van-der-Waals-Kräfte sind am schwächsten. Jedoch muss beachtet werden, dass die verglichenen Moleküle in etwa die gleiche Grösse haben sollten. # Ob ein Stoff wasserlöslich ist, hängt von zwischenmolekularen Kräften ab. Es gilt, dass Stoffe mit gleichen zwmk.

Kräften ein homogenes Gemisch ergeben. (gleiche Kräfte > homogen > gleiches zu gleiches) Um nun im Wasser löslich zu sein, darf aber der apolare Teil des Moleküls nicht zu gross sein. Zudem müssen Wasserstoffbrücken vorhanden sein! The saliorel Group BASIERT AUF INHALTE VON Alle Rechte vorbehalten. Marisa Longhi Inhalte in der saliorel Library sind nicht zur freien Lizenzierung, Vervielfältigung bereitgestellt und durch urheberrechtliche Gesetze geschützt. Die unautorisierte Verwendung oder Extraktion ist untersagt. Genetik: DNA Träger der Erbinformationen 9 Genetik 9 DNA Träger der Erbinformationen S. 161 9.1 Die Genetik erforscht, wie Merkmale entwickelt, vererbt und verteilt werden A1 Definieren Sie den Begriff Kategorie Übungen und Tests Kategorien 4 Übungsmodus ja Testmodus ja Schwierigkeitsgrade 2/2 vorwählbare Aufgabenzahl 0-20 Aktueller Notenstand ja Highscore ja Musik zur Belobigung wählbar Spezielle Hilfen: Zuusammenfassung Klasssenarbeit Chemie Moritz F. Kuntze 10. November 2016 1 Inhaltsverzeichnis 1 Wertigkeit 3 1.1 Bestimmung der Wertigkeit……………………. 3 1.2 Nutzen der Wertigkeit………………………. BCDS – Biochemische Datenbanken und Software Seminarinhalte Bioinformatische Genom- und Proteomanalyse Literaturrecherche und Zitation Naturwissenschaftliche Software Termine 25. Mai, 1.

Juni, 8. Juni, Datenbanken in der Bioinformatik Kapitel 1 Grundlagen dbs.uni-leipzig.de Institut für Informatik Vorläufiges Inhaltsverzeichnis 1. Grundlagen 2. Klassifizierung von BioDB, Überblick 3. Spezialanwendungen 1 Aufbau der Materie 1.1 Anfänge und Kernhüllenmodell 400 J. v. Chr. suchte Demokrit als erster die kleinsten Teile der Materie. Und weil auch er diese damals nicht sehen konnte, entwickelte er eine Modellvorstellung 2 Entdeckung und Aufbau Entdeckung der DNA DNA kommt in eukaryotischen Zellen in den Zellkernen, Mitochondrien und Chloroplasten vor, zudem in Viren und Bakterien. Experiment von Griffith Zeigt, dass es eine Substanz geben muss, über welche Erbinformationen übertragen werden.

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